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Zeichen und Symbole der Seele erkennen und verstehen

15. Februar 2021
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15. Februar 2021 Silvan

Seelenwelt

Die Welt der Symbole

Wir alle haben wohl mittlerweile schon mal gehört, dass wir eine Seele besitzen – oder besser noch eine Seele sind. Dieser göttliche Funke, der in unserem Körper und Lichtkörper wohnt und uns mit unserer einzigartigen Identität ausstattet.

Ein Mensch, der sich also aufgemacht hat, auf die Spuren seiner Seele zu kommen, wird nicht umhin kommen, sich hin und wieder zu wünschen, dass es einfacher wäre, diese Seele zu erkennen und zu verstehen. Nicht?

Also ich weiss noch, als ich vor rund 7 Jahren anfing mich intensiv mit allem mystischen und spirituellen zu beschäftigen. Und dann will gerade der moderne Mensch schnelle und präzise Antworten haben und nicht lange warten müssen. Ist doch klar!

 

Ich als Symbol?

 

Wir leben ja immerhin im Informationszeitalter, da sollte es doch langsam klar sein, was die Seele ist und wie man sie erkennen und verstehen kann…!

Nun die Seelenwelt spielt nicht so sehr, nach unseren materialistischen Vorstellungen, wo jede Aktion eine sofortige, sichtbare Reaktion auslöst. Zwar gilt das Gesetz von Aktion und Reaktion, Ursache und Wirkung auch hier, aber anders. Eher gemütlicher und gemächlicher, wenn man so will.

Die Wirkungen unserer Gedanken, Worte und Taten auf Frequenzebene und Geistebene sind natürlich unmittelbar. Aber die Konsequenz, die wir dann wiederum in der Materie davon erleben nicht unbedingt!

Ebenso wissen unsere Geistführer schlicht und einfach besser, wann es „Zeit ist“ für eine solche Konsequenz (Erkenntnis, Aufgabe, Spiegelung, Herausforderung). Auch darum kann es einem vielleicht träge vorkommen.

Zumal wir auf die Erde gekommen sind, um zu lernen, macht es nur Sinn, dass man diese Lehren nicht direkt vor die Nase geknallt bekommt, sondern einen «Lernweg» bestreiten muss dazu.

Warum das Sinn macht?

Nun, stell dir mal vor, dir liest jemand das Gesetz der Resonanz vor und dass du alles anziehst, was du anziehen möchtest. Ganz einfach, ganz platt. Dann hörst du vielleicht nicht einmal hin oder vielleicht mit einem halben Ohr. Warum?

Weil die unmittelbare Erfahrung dazu fehlt.

Die (früheren) östlichen Lehrer haben längst begriffen, dass Lernen besser und nachhaltig von statten geht, wenn der Schüler die Einsicht selbst erarbeitet. Wir im Westen hingegen machen weiter fleissig Frontalunterricht mit Auswendiglernen.

Wann denkst du, lernst du nachhaltig mehr über Geometrie und Physik? Wenn du jeweils ein Buch dazu liest, oder wenn du selbst ein Fahrrad von A bis Z zusammenbaust?

Du wirst nun wohl geneigt sein, die 2 Bücher zu nehmen. Klar, so sind wir geprägt worden. Aber glaub mir Körper, Geist und Seele lernen ganzheitlicher bei «Learning by doing».

 

Anderes Beispiel:

Du läufst immer wieder an gleiche Menschen in gleichen Situationen heran und wunderst dich dann, warum das so ist und was das soll. Wir kommen damit zurück zum Gesetz der Resonanz.

Weil dein System aus Körper, Geist und Seele noch zu wenig gelernt hat, um neue Umstände anzuziehen UND weil du es noch nicht anders versucht hast. Ganz einfach. Ganz pragmatisch. Ganz erfahrungsbezogen.

Du hast noch zu wenig anderes getan und ausprobiert, um die Umstände zu drehen. Und das auf der Tun-Ebene und der Sein-Ebene.

Tun-Ebene im Sinne von konkreter Handlung; Du gehst immer noch an die gleichen Orte mit den gleichen Menschen. Bewusst oder unbewusst.

Sein-Ebene im Sinne von gleiche innere Seelenwelt; Du hast noch nichts oder zu wenig an deiner Seelenlandschaft erkundet und Schmerzthemen bzw. Lebensthemen erlöst und deine wahren Potenziale der Seele aufgedeckt.

Ich kann dir lange sagen, dass du im Gesetz der Resonanz gefangen bist und du deswegen immer das gleiche erlebst und dir damit das Wissen geben. Wenn du an diesen zwei Ebenen nichts erfahrungsbasiert änderst, wird sich nicht viel verändern daran.

Zeichen und Symbole der Seele

 

Ok, aber wie macht man das nun und wo fängt man am besten an?

Dazu sei erst einmal gesagt, dass wir alle mit verschiedenen Grundanlagen geboren werden aus mystisch-spiritueller Sicht. Aber auch die Wissenschaft spricht durchaus auch schon von Epigenetik (Weitergabe von Erbgut), was dann der Karma-Lehre gar nicht mehr so fern ist.

 

Diese Grundanlagen kann man kurz zusammenfassen in:

  • Karma aus früheren Leben – Meine Taten (Ursache), die eine fortlaufende Wirkung hatten und nicht im selben Leben noch erlöst wurden.
  • Ahnenthemen der Familie – Die (Karma-)Themen, die deine Familie in ihrem System trägt und so lange bleiben bis sie erlöst gelebt und nicht mehr weitergegeben werden.
  • Deine (Lern-)Aufgaben und Potenziale, die du dir für dieses Leben selbst ausgesucht hast.

 

Alles weitere kann dann noch beeinflusst werden durch andere Menschen und deren freien Willen und neues Karma, dass man sich selbst in diesem Leben erschafft.

 

Kurz:

Karma (sanskr.) bedeutet ganz grob(!) gesagt; Dein eigenwilliges Handeln, was deinem Seelenweg widerspricht.

Dein Seelenweg ist demnach dann dein göttlich ausgerichteter Weg im Sinne von Dharma (sanskr.)

 

Es macht also Sinn, dass wir Ausschau halten nach Möglichkeiten, wie wir lernen können, diese 3 Kategorien in unserem Leben umzusetzen. Weil wir nur dann ein Leben in innerem Frieden leben können und unseren Seelenweg gehen.

Dazu habe ich die Seelen-Symbolik formuliert, als Lehre von den Zeichen der Seele, die sie uns – und dadurch eigentlich wir uns selbst! – eingibt und uns auf diese Themen aufmerksam machen will.

Ständig und stetig bekommen wir also Botschaften von der Seele (und auch von unseren Seelenführern und anderen geistigen Quellen), die uns auf Themen aus diesen oben genannten 3 Kategorien der Grundanlagen hinweisen wollen.

Und natürlich auch auf alles, was wir in diesem Leben noch erschaffen haben und noch unerlöst leben. Wo dann erlöst soviel meint wie; im Einklang mit dem Seelenweg und in einer sich selbst und anderen dienlicher Form. Was oft bedeutet; eine Balance des Themenspektrums.

Wut ist das eine Extrem. Passivität das andere Extrem. In der Balance liegt ein/e Mutige/r, der/die erkennt, wann ein direkter und starker Impuls notwendig ist und wann eben auch nicht.

Die Frage ist nun natürlich, in welcher Form werden wir darauf hingewiesen, wo wir noch Themen zu erlösen haben?

Die Symbol-Ebene

 

Oftmals sprechen wir salopp von einem «Zeichen», wenn wir eine direkte Eingebung empfangen oder etwas als Wegweiser erkennen konnten. Dann können wir uns tatsächlich glücklich schätzen, wenn wir etwas klar erkannt haben.

Dann war es wahrlich ein Zeichen, denn ein Zeichen ist eindeutig. Wir kennen Zeichen sonst z.B. aus dem Verkehr, wo ein Verkehrszeichen eindeutig sein muss(!), weil es sonst unterschiedlich aufgenommen und wahrscheinlich missverstanden wird.

 

Ein Zeichen oder ein Symbol?

 

Jeder muss wissen, dass Einbahn heisst, dass man nur in eine Richtung durchfahren darf, da die Strasse zu schmal ist für zwei Autos. Wenn das jemand missversteht oder nicht versteht… kaboom.

Wenn wir also meinen, dass wir ein Zeichen bekommen haben, dann war es das, weil es für uns (individuell) klar und verständlich war.

Ganz anders ist die Symbol-Ebene. Ein Symbol ist mehrdeutig und verbindet viele verschiedenen Ebenen und ist damit ein direktes Äquivalent zum Geistigen. Denn auch das Geistige (Bewusstsein) verbindet per se alles miteinander.

Symbol kommt vom griechischen Wort symbolon, was dann soviel bedeutet wie; Zusammengeworfen. Es ist also ein verbindendes Element.

 

Was verbindet dieses Symbol?

Es durchdringt und verbindet eben diese Ebenen von Körper, Geist und Seele.

Das heisst, dass ein Symbol auf allen Ebenen wirkt und erkennbar wäre. Wenn es zu lesen versteht.

Schon C.G. Jung wusste über die Macht der Symbole und hat sie in seiner psychotherapeutischen Praxis angewendet und studiert. Z.B. über das Mandala-Malen mit Klienten konnte er erkennen, welche psychischen Hintergründe sich in den gemalten Symbolen verbergen.

 

Das Mandala als Symbol

 

Wenn man also Symbole zu lesen versteht, erkennt man den ganzheitlichen Zustand des Menschen auf den Ebenen von Körper, Geist und Seele. Mal klarer und mal diffuser. Ganz einfach weil die Symbole mehrdeutig sind!

Sie müssen individuell erkannt, verstanden und gedeutet werden. Denn jeder Mensch bringt seine eigenen Themen und Potenziale mit in einem ganz eigenen Mix aus Erfahrungen.

Und es soll ja – wie oben erwähnt – eben nicht so sein, dass wir einfach gesagt bekommen, was das Problem und die Lösung ist und es gleich auch noch für uns erledigt wird, nein. Wir sollen eben unsere eigenen Erfahrungen damit machen und damit lernen.

Erkennen der Symbole der Seele

 

Worauf sollte man sich also ganz konkret achten bei solchen Symbolen, die einem sagen, was gerade ansteht für den eigenen Seelenweg?

Grundsätzlich kann mit einem archetypischen Verständnis von Symbolik alles gedeutet werden.

Träume, Emotionen, Krankheiten – akute und chronische, Symptome – physisch und psychisch, Körperhaltung, Körpersprache – wie Gestik und Mimik, Redemuster – Intonation, Geschwindigkeit und Wortwahl, Gefühle, Reaktionsmuster, Glaubensmuster, Denkmuster, Beziehungen usw.

Die Frage ist nur, wie gut man den symbolischen Subtext davon lesen und klar erkennen kann, ohne dabei seine eigenen (Schatten-)Themen darauf zu projizieren. Es braucht also durchaus einen recht abgeklärten Menschen, dass man Symbolik klar erkennen und verstehen kann.

Aber trotzdem kann für jeden Menschen aus einem solchen mehrdeutigen Symbol schnell ein klares eindeutig Zeichen werden, wenn man bereit ist und sich öffnet für diese Botschaften der Seele.

 

Ein Beispiel:

 

Lars kommt jeden Tag zur Arbeit und setzt sich gleich an seinen Arbeitsplatz und spricht kaum mit jemandem. Er macht lieber schnell seine Arbeit und geht dann wieder. Das Mittagessen nimmt er auch eher alleine ein und hält sich kurz bei Gesprächen.

Zu Hause liebt er es ungestört zu sein und mag den Kontakt nur zu seinen Eltern pflegen. Für eine Freundin ist er zu sensibel und weiss auch nicht, wie er eine Frau ansprechen sollte. Das ist schnell zuviel für ihn.

 

Mal so weit so gut. Was kann man aus einem solchen Verhalten und diesen Lebensumständen herauslesen?

Wer da gut hineinspüren kann, wird ein Gefühl dafür bekommen, was die Themen sein könnten. Die Königsdisziplin dabei ist nun noch das klare und präzise formulieren der eigenen Beobachtung auf Grundlage eines Systems, das ebenfalls präzise ist.

Lars scheint ein Kontakt-Thema zu haben mit einem möglichen Bindungs-Trauma.

Alles, was er tut oder nicht tut, ist; den ganzen Tag seine Kontakte zu managen. Nicht zuviel, nicht zu wenig (kenn ich – Silvan – übrigens auch sehr gut). Dieses Thema nimmt also sehr viel Platz ein. Womöglich geht auch die meiste seiner Energie dafür drauf.

Das wurzelt sehr wahrscheinlich in der Beziehung zu den Eltern, da sie der einzige Kontakt sind, den er wirklich pflegt. Dies aber wohl eher unbewusst und schattenhaft (im Sinne von Schattenarbeit), meint unerlöst. Denn er wird sich dieses Themas kaum bewusst sein.

 

Die Indizien, die ich für dieses Symbol «Kontakt(-Thema)» herangezogen habe sind nochmals folgende:

  • Spricht kaum
  • Geht anderen eher aus dem Weg
  • Will lieber schnell wieder nach Hause
  • Lieber das Nest als das Unbekannte
  • Neukontakte sind eher ein Gräuel

 

All das weist auf das Seelen-Symbol «Kontakt» hin. Im astrologischen Sinne wäre das die Begegnungs-Ebene des Waage/Venus-Prinzips.

 

Mögliche andere Symbole die damit auftauchen könnten:

  • Hauterkrankungen (Kontakt-Organ)
  • Depression (fehlende Impulsivität/Selbstbehauptung)
  • Kauernde Haltung (in sich eingesackt, übertrieben nach innen gerichtet, Schutz vor Aussen)
  • Leises, überfreundliches Sprechen («Schau, ich bin keine Gefahr, lieb mich bitte!»)
  • Traumszenen von Ausgestossensein und Einsamkeit

 

Du siehst, das können alles Symbole dafür sein, dass Lars ein Kontakt-Problem hat. Sie wären dann allesamt Teil-Symbole des übergeordneten Symbols «Kontakt», welches ein grosses Lebensthema bezeichnet.

Ob dieses dann Ahnenthema oder eigenes Karma, müsste man weiter erforschen, was aber eigentlich gar nicht mal so relevant ist. Denn viel wichtiger ist es, diese Themen an sich zu erkennen, um sie dann in der erlösten Form leben zu können.

 

Noch ein Beispiel:

 

Tina ist in einem Job, den sie gerade angefangen hat – einmal mehr, denn sie wechselt den Job häufig. Sie hat grosse Ziele damit und ist schnell verärgert, wenn sie nicht zügig eine Beförderung in Aussicht hat.

Das hat oft zur Folge, dass sie entweder die Geduld verliert und den Job wieder aufgibt, oder aber sie indirekt gegangen wird, weil sie sich als nicht teamfähig erweist und auch bei den Mitarbeitern eher Unmut auslöst.

Zuhause muss sie sich dann mit viel Sport beschäftigen und freut sich, dass ihr dort wenigstens niemand im Wege steht.

 

Mal soweit. Das könnte eine typische Widder-Frau sein. Muss nicht, wohlgemerkt. Aber sie weist viele dieser Züge auf.

Sie scheint jedenfalls ein grosses Thema zu haben mit Selbstbehauptung und Erfolg.

Ihr ganzes Leben dreht sich darum, dass sie das bekommt, was sie denkt, stehe ihr zu. Und wenn es das Leben ihr nicht freiwillig gibt, holt sie es sich relativ rücksichtslos. Am besten geht’s also, wenn sie es sich selber besorgen kann. (Zweideutig und so…)

Womöglich wurzelt das in einem rebellischen Verhalten gegenüber der Eltern, die strenge Anforderungen gestellt haben. Ist aber reine Interpretation an dieser Stelle und für das Symbol an sich nicht relevant.

 

Denn erkennbar ist:

  • Sie will recht haben
  • Sie will sich durchsetzen um jeden Preis
  • Sie muss ihre Energie direkt einsetzen können
  • Sie will einen gewissen Status erreichen
  • Sie will die Anerkennung geniessen, die ihr scheinbar zusteht

 

All das weist auf das genannte Thema der Selbstbehauptung und der un-bedingten (ohne Bedingung, ohne Einschränkung) Erfolg.

 

Mögliche weitere Symbole in Zusammenhang damit könnten sein:

  • Entzündliche Krankheiten
  • Symptome an Kopf, Oberschenkel oder Gesäss
  • Schnelles und energisches Sprechen
  • Nicht ausreden lassen
  • Roter Kopf
  • Probleme mit Ellbogen
  • Übermässig muskulöser Körper
  • Kampfszenen im Traum

 

Das wären ein paar erkennbare Symbole, die ebenfalls in Kombination oder vereinzelt auftreten könnten.

Sie alle sprechen diese (Seelen-)Sprache von «Ich will, was mir zusteht und zwar sofort!».

 

Mit diesen Beispielen zeigt sich hoffentlich, dass die Seele unentwegt zu uns spricht. Sie will uns auf Missstände ebenso wie auf Potenziale hinweisen.

Denn Lars könnte mit seiner Kontakt-Scheue ein sehr fürsorglicher und zärtlicher Partner werden, der andere Menschen einfühlsam beraten und begleiten könnte und damit viel Verständnis bei ebenso sensiblen Menschen auslösen kann.

Tina könnte mit ihrer geballten Energie viele Menschen motivieren und mitziehen für ein Ziel, dass nicht auf Anerkennung von aussen sondern auf ihrem Seelenweg basiert.

Das wären mögliche erlöste Formen dieser Seelen-Symbole, die hier kurz beleuchtet wurden.

Wie erkenne ich meine Seelen-Symbole?

 

Ich weiss, dass der Mensch oftmals noch so in seinem Alltagstrott ist, dass es enorm schwierig  fällt, den nötigen Abstand zu haben zu seinem Leben, um eben diese Themen zu erkennen.

Aber eben dieser Abstand ist bitter nötig für diesen Prozess!

Wenn du dich be-Ruf-en fühlst, dies selbst anzugehen, dann kann ich dir nur empfehlen, dir eben diesen Abstand zu gewähren. Physisch, psychisch und seelisch. Am besten mit ein paar Tagen für dich ohne Ablenkung.

Den Kopf frei bekommen, sodass man einen klareren Blick bekommt.

Als zweites musst du es dir zur Gewohnheit machen, dich selbst zu beobachten. Regelmässig zu reflektieren, zu widerspiegeln, dein Leben anzuschauen.

Möglichst unwertend und liebevoll, sorgsam und mitfühlend mit dir selbst.

 

Wann reagierst du wie?

Und auf wen reagierst du wie?

Wenn du aus deiner Reaktion eine Filmfigur machen müsstest, welche Eigenschaften hätte diese? Wie würde sie aussehen, gehen, sprechen, denken usw.?

Was ist deine häufigste Emotion?

Was ist dein häufigstes Gefühl?

 

Alles solche Fragen, bringen dich näher an ein Verständnis für die Botschaften deiner Seele an dich. Denn wir reagieren immer ganzheitlich mit Körper, Geist und Seele. Fast nie getrennt – ich jedenfalls wüsste kaum wann.

 

Erforschung deiner Seelen-Symbole

 

Ansonsten kommt man nicht drum herum, dass man eine fachkundige Person hinzuzieht. Denn oft können wir einfach gewisse Dinge nicht klar sehen. 4 Augen sehen mehr als 2.

Da möchte ich mich natürlich gerne anbieten, wenn du ein gutes Gefühl hast und deine Symbole von mir analysieren lassen willst. Ich könnte dir kaum andere Experten dafür empfehlen, weil ich keine anderen kenne, die das so machen.

Einzige Ausnahmen sind für mich Ruediger Dahlke und Caroline Myss. Sie waren und sind weiterhin für mich grosse Lehrer auf diesem Gebiet. Jedoch habe ich für mich meinen eigenen Weg gefunden, wie ich damit arbeite.

Eine der allerbesten Werkzeuge ist für mich die Traumanalyse. Denn sie bietet oft so viel Input, dass man sich locker mehrere Stunden damit beschäftigen könnte, um erkennen und verstehen zu können, um welche Seelen-Symbole es sich dabei handelt.

Ausserdem bedienen sie oft, die Ursache- und die Lösungs-Ebene. Sie sagen also oft, woher das Problem kommt ursprünglich und was die Lösung dafür wäre. Immer wieder faszinierend.

Ebenso sind Symptom-Analysen hilfreich auf der Grundlage von psychosomatischer-astrologischer Lehre. Auch diese kann ich dir gerne anbieten. Oder dass wir schlicht auf Symbolsuche gehen, egal in welcher Form es sich zeigt. Denn zeigen wird es sich, so oder so.

Meine beiden Langzeit-Programme Wer der Stille und Weg der Kunst eignen sich ebenfalls hervorragend, um diese Lebensthemen ausfindig zu machen und vor Allem aber zu bearbeiten und zu erlösen.

 

Der Weg der Stille gibt den nötigen Abstand und innere intuitive Ruhe und Führung, um die Symbole besser erkennen und umsetzen zu können.

Der Weg der Kunst geht direkt rein in die Seelen-Symbole und erforscht aktiv die Hintergründe dazu, um sie dann durch kreative Arbeit zu erlösen und in seinem Leben zu integrieren.

 

So oder so kann ich dir nur empfehlen, dich mit diesen Botschaften der Seele auseinanderzusetzen. Dazu eignet sich als Einstieg die Analyse-Gruppe perfekt.

Denn sonst fischst du in deiner Entwicklungs-Arbeit stets blind in irgendwelchen Pfützen, während nur wenig nebenan ein Teich voller Fische wäre.

Die Symbole geben uns zuverlässig an, wo wir noch Heilung zu leisten und Potenziale zu finden haben. Damit wir wahrlich unseren Seelenweg im Seelenfrieden gehen können.

 

Symbolische Grüsse
Silvan

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